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Langgehegter Wunsch geht in Erfüllung

Rotary-Club Bargteheide spendet Boden-Trampolin

Bereits seit drei Jahren unterstützt der Rotary-Club Bargteheide das Kinder- und Jugendhaus St. Josef auf vielfältige Weise. Die Mitglieder spenden regelmäßige Freizeitaktivitäten, wie z.B. Tagesausflüge und Wochenendfahrten mit Übernachtung, für die Kinder und sind dabei stets auch selbst tatkräftig dabei. Am Pfingstwochenende griffen Präsident Detlef Martens, Clubmeister Michael Bergmann, Jörn Andresen, Wolfgang Bischoff, Piet Zijlstra, Rolf Möller, Werner Mitsch, Christian Wendt, Jan Fock und Norbert Schwenke nun zu Spaten und Schaufel. Jörn Andresen brachte sogar einen Bagger und einen Radlader mit.

75 cm tief wurde in die Erde gegraben, eine Grube von 2,50 m x 3,20 m ausgehoben, ein Einbaurahmen darin versenkt und das Bodentrampolin darauf verankert. Im warmen Sommerwetter und zusammen mit vielen erwartungsfrohen Kindern und Jugendlichen ging die Arbeit schnell von der Hand. Am Pfingstsamstag um 17.00 Uhr gaben Präsident Detlef Martens und Gesamtleiterin Birgit Brauer das neue Spielgerät zum Springen frei. Die Kinder bedankten sich mit ihrer großen Freude, mit der sie die ersten Sprünge machten.

Detlef Martens lobt die kontinuierliche Zusammenarbeit und bedankt sich für die persönlichen Erfahrungen, die er in der Zusammenarbeit mit Kindern und Erzieherinnen machen durfte. „Ich bin im Umgang mit den Kindern klarer und deutlicher geworden. Sie brauchen kein „vielleicht, aber, oder“, sondern meine deutliche Position.“

 

„Die Neugestaltung unseres Außengeländes ist unser großes Projekt für dieses Jahr“, erklärt die Gesamtleiterin. Bereits mehrfach haben die Kinder und Jugendlichen mit den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen zusammen gesessen und Ideen entwickelt, wie zukünftig das gesamte Gelände genutzt werden kann. Nach dem Weggang der Schwestern ergeben sich neue Möglichkeiten. „Von Schließungsplänen ist keine Rede“, tritt Birgit Brauer aufkommenden Gerüchten entgegen. „Leider können wir nicht nachvollziehen, woher diese kommen.“ Das Gegenteil ist der Fall. Der ehemalige Wohnbereich der Schwestern wird zu einem Gruppentrakt umgebaut. Nach dem Umzug der Georgs-Gruppe wird dann die Aufnahmegruppe (Flexibler Wohnverbund) erweitert. „Und wir haben noch mehr Pläne für die nächsten Jahre“, verrät die Gesamtleiterin.

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